Die Schwäbische Tellersülze ist eigentlich ein Rezept aus der Zeit als es noch keine Gefrierschränke gab. Und die Auswahl an Konservierungsmitteln gering war. Aber auch Heute erfreut sie sich noch großer Beliebtheit.

Anmerkung der Kochbären:

Das Bild stammt von unserem Freund Hubert. Er lebt in Südafrika und macht dort seine geliebten schwäbischen Speisen. Wie zum Beispiel diese Tellersulze.

Die Sulz muss so viel sein, dass sie das Fleisch völlig bedeckt. Nur dann kann sie ihre konservierende Wirkung entfalten. Durch Luftabschluss konserviert die Sulz das Fleisch, selbst ist sie durch den Essig einigermaßen haltbar. Bei mir muss die Tellersülze ihre konservierende Wirkung nicht lange unter Beweis stellen – eine echte schwäbische Tellersülze hält sich bei mir nicht lange !