Porterhouse Steak vom Grill. Die Steaks stammen von freilaufenden Weiderindern aus der Region. Wir bevorzugen bei unseren Zutaten nach Möglichkeit stets regionale Produkte.

Diese Steaks kamen von der Heimatsmühle.

Porterhouse Steak

Porterhouse Steak

Wir haben die Steaks nicht mariniert. Denn ein engagierter italienischer Metzger hat uns mal gesagt – gutes Fleisch mariniert man nicht. Anbraten, wenden, etwas Meersalz drauf und sonst nichts!

Der Weber-Gasgrill hat einen schweren Gusseisen-Grillrost. Wir haben den Grill erst mal 10 Minuten vorgeheizt. Danach legten wir die Steaks auf den Rost. Dann haben wir sie auf beiden Seiten angegrillt, bis sich eine Kruste gebildet hatte. Dann haben wir den Gasgrill auf die kleinste Stufe gestellt. Danach die Steaks nochmal gewendet, den Kurzzeitwecker auf 10 Minuten eingestellt. Danach gewendet und nach 5 Minuten den Grill ausgeschaltet.
Probleme mit Flammenbildung gab es nicht. Denn der Grill hat über den beiden Brennersträngen je eine breite Gussrippe die eventuell austretendes Fett am Brenner vorbei abtropfen lässt.

Porterhouse Steak grillen

Porterhouse Steak grillen

Porterhouse Steak vom Grill:

Die Steaks waren etwa 5 cm dick und nach diesen 20 Minuten innen – auch am Knochen schön rosa. Wir haben sie dann noch mit Meersalz gewürzt und mit bestem Olivenöl beträufelt.
Mehr war nicht nötig um den feinen Fleischgeschmack zu genießen.

Als Beilage gab es Wedges und Spargel in Alufolie gegrillt.

man