Pimientos de Padron. Rezept für ganz einfache, aber sehr spezielle Taps mit den kleinen manchmal scharfen, manchmal nicht scharfen Paprikas.  Aus der galicischen Stadt Padrón. Auch als Fingerfood für das Silvesterbüffet oder den Sonntagsbrunch geeignet.

Pimientos aus Padron

Pimientos aus Padron

Bild oben: Die echten Pimientos de Padron. Es gibt sie jedoch auch aus den Niederlanden und aus Mallorca. Aus Padrón sind sie dann aber nicht!
Sie haben den Namen von der galicischen Stadt Padrón in deren Nähe man sie anbaut. Typisch für die Sorte ist der von Schote zu Schote unterschiedliche Schärfegrad. Ein galicisches Sprichwort lautet: „Paprikas aus Padrón: Einer scharf, der andere nicht.“ (galicisch „os pementos de Padrón, uns pican e outros non“).

Zu diesen Taps serviert man Stangenweißbrot.

Abwandlungen:

Man bestreut die Paprika während dem Braten mit einer Prise Zucker. Das macht sie dann pikanter. Die Pimientos haben wie alle grünen Paprika diesen „grasigen“, dabei leicht bitteren Geschmack. Das karamellisieren mit Zucker mildert dienen Geschmack etwas ab.