Rezept für Mehlschwitze helle Einbrenne. Diese Methode eine Soße herzustellen oder zu binden stammt noch von „Großmutters Zeiten“. Die Mehlschwitze ist aber heute noch für viele Rezepte unentbehrlich. Wenn es eben schmecken soll „wie bei Großmutter“.

Die Soße –

ist bei uns Schwaben das Wichtigste am Braten – naja den essen wir schon dazu. Aber Spätzle und Soß, das steht auf manchen Landgasthöfen sogar auf der Speisekarte. Manche Kinder essen Spätzle und Soß lieber als Pommes und Majo. Und wenn die Hausfrau am Sonntag einen Braten macht, dann macht Sie gleich etwas mehr Soße. Vielleicht bleibt ja Soße und Spätzle, Knöpfle oder Knödel übrig – dann hat Sie schon ein Essen für den Montag.

Mehlschwitze helle Einbrenne

Dieter Müller sagt : „Die Sauce ist das Tüpfelchen auf dem i, das Alpha und Omega der guten feinen Küche“.
Auch unsere Nachbarn – die Franzosen – lieben leckere Sößchen. Hat doch schon der Dicke (pardon der Starke) zu seinem Freund mit dem Flügelhelm gesagt „Mit einem Sößchen von Gutemine würde ich jetzt sogar meinen Hinkelstein verspeisen“.