Rezept Hefeknöpfle, schwäbische. Für eine Beilage aus Hefeteig. Vom gut gegangenen Hefeteig formen wir Klöße formen und garen sie im Wasserbad.

Tipp der Kochbären:

Der Deckel auf dem Topf muss gut schließen! Heben sie den Deckel bis zum Ende der Garzeit auf keinen Fall an! Verwenden Sie – wenn möglich – einen Glasdeckel, so dass Sie den Garvorgang beobachten können, ohne den Deckel zu heben. Die Knöpfle sollen ziehen – nicht kochen!

Hefeknöpfle

Das „le“ im schwäbischen bedeutet meist eine Verkleinerungsform. Der Schwabe verwendet es aber auch für Kosenamen. Zum Beispiel „Schätzle“. Das Rezept stammt von unserem Freund Rudi. Wenn er aus einem Hefeteig von 500 g Mehl 10 Knöpfle macht, dann kann es sich bei dem „le“ nur um die zweite Variante handeln.

Verwenden Sie für das Garen der Hefeknöpfle einen möglichst großen, flachen Topf und lassen Sie den Knöpfle Platz – die Hefeknöpfle gehen beim Garen noch weiter auf!

Knöpfle

Die hier vorgestellte schwäbische Spezialität Hefeknöpfle sollten Sie nicht verwechseln mit den Knöpfle. Die Knöpfle werden aus dem selben Teig hergestellt wie die Spätzle. Knöpfle werden mehr in der Gegend von bayerisch Schwaben, also Günzburg, Augsburg gegessen und sehen so aus.

Knöpfle

Knöpfle