Der Hefekloß ist ein schwäbisches Rezept. Er wird als Beilage zu Gulasch oder Sauerkraut mit Einlage gereicht. Als Dessert wird dann der übrige Kloß serviert.

Anmerkung der Kochbaeren:

Hefeteig – so geht er perfekt –

Soll ein Hefeteig gelingen, darf es in der Küche nicht zu kalt sein – und Fenster zu – Zugluft mag er auch nicht! Auch alle Schüsseln und Bretter mit denen der Hefeteig in Berührung kommt, sollten nicht zu kalt sein. Die Milch oder das Wasser sollten zimmerwarm aber nicht wärmer als 40 Grad sein. Für die Herstellung des Vorteiges – im Süden und in Österreich auch „Dampferl“ genannt, ist es wichtig, dass man ein wenig Mehl dazu gibt, denn die Hefe braucht etwas zum „Fressen“ damit die Gärung starten kann.
Für den Pizzateig wird Wasser, Hefe und Mehl angesetzt. Macht man einen süßen Hefeteig, wird dieser mit Milch, Zucker, Mehl und Hefe angesetzt. Erst wenn der Vorteig nach etwa 15 bis 20 Minuten deutlich aufgegangen ist, wird er mit den übrigen Zutaten vermengt, wobei Salz ganz zuletzt dazu kommt.
Salz und Hefe mögen sich nicht. Den Teig lässt man jetzt mindestens noch einmal 30 Minuten gehen. Pizzateig schlagen wir danach noch einmal durch und lassen ihn nochmals 15 Minuten gehen.