Briegel schwäbische Spezialität ist ein tolles Rezept. Ein Hefegebäck, das wir mit Wasser bestreichen. Anschließend bestreuen wir sie mit grobem Salz und Kümmel. Deswegen können sie es auch bei unseren Bäckern täglich kaufen.

Tipp der Kochbaeren: Damit der Hefeteig gelingt sollten alle Geräte (auch das Nudelbrett), mit denen der Hefeteig in Berührung kommt, zimmerwarm (24 Grad) sein

Hinweis der Kochbaeren: Original werden Briegel mit Dinkelmehl gemacht. Wer das nicht bekommen kann – es geht auch mit Weizenmehl Type 405. Dann benötigt man nur 300 Milliliter Wasser.

Briegel kann man ohne alles knabbern, mit Butter bestreichen oder mit Wurst und Käse belegen. Besonders lecker sind überbackene Briegel.

Zu den speziellen Zutaten:

Zweck des Backmalzes ist es, der Hefe für die Gärung leicht verwertbare Nährstoffe zur Verfügung zu stellen und dadurch die Gärung zu Beschleunigen und zu Verbessern. Also das kann man auch mit braunem Zucker oder Honig erreichen – Beim Vorteig zur Hefe geben. Backmalz wird meist aus Gerste oder Weizen hergestellt, indem man diese auskeimen lässt, anschließend trocknet, darrt und vermahlt.

Lecithin in Brot- und Backwaren ist ein wichtiger Hilfsstoff bei Backprozessen. Sie erleichtern das Aufschlagen fetthaltiger Teige, ermöglichen die Verwendung kleberarmer Teige und verzögern das Altbackenwerden von Brot- und Backwaren. Außerdem kann eine höhere Volumensausbeute, feinere Porung und knusprigere Kruste erzielt werden.

Noch ein Hinweis: Wir kaufen die Briegel beim Bäcker. Diese Rezepte haben wir nur für unsere Freunde im „ausserschwäbischen“ Inland und im Ausland erprobt.