Rezept für den Klassiker aller Strudel, den Apfelstrudel. So wie ihn die Mutter des Kochbären gemacht hat. Mit sehr ausführlicher Beschreibung wie man den Strudelteig herstellt.
Ursprünglich stammt der Strudel aus dem Orient. Er wird auch heute noch nur aus Mehl, Wasser, Salz und etwas Fett hergestellt. Die wahre Kunst beim Strudelmachen besteht darin, den Teig so hauchdünn auszuziehen dass man eine Zeitung dahinter lesen kann. Klassiker der österreichischen Küche sind alle Arten von Obst-Strudel, allen voran der Apfelstrudel. Aber auch Birnen, Marillen oder Zwetschgen kommen in die Füllung. Die Füllung muss aber nicht immer süß sein, wie unser Rezept Pilzstrudel beweist.

Tipp :
„Butter“ ist Butter, nehmen Sie keine Margarine oder sonstigen Ersatz. Nur mit Butter schmeckt der Strudel richtig!

Der Strudel wird beim Aufschneiden stark „zerbröselt“. Außerdem möchte jeder gern von den knusprigen Enden haben. Also teilen Sie den Teig in acht Teile und backen jedem Gast einen Mini-Apfelstrudel