Bild : Kochbaeren

 

Riebelesuppe

 
 

Rezept vom Kochbaer

   
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten für 4 Portionen :

Bild: Riebele nach dem Sieben
 

500 g Weizenmehl Type 405

 

auf ein Backbrett häufen. In die Mitte eine Mulde drücken.

1/2 TL Salz

 

gleichmäßig über das Mehl streuen. Die

5 Eier, Größe M (60 bis 63 g)

 

aufschlagen und in die Mehlmulde geben. Die Eier in der Mehlmulde verrühren und nach und nach mehr Mehl vom Rand her dazu rühren. Mit den Händen zu einem festen aber geschmeidigen Teg verkneten. Den Teig abgedeckt etwa eine Stunde antrocknen lassen.

Den Teig in handliche Brocken teilen und durch ein grobes Drahtsieb auf ein bemehltes Brett reiben. Die so entstandenen Riebele auf dem bemehlten Brett über Nacht trocknen lassen.

Um gleichmäßige Riebele zu bekommen, diese zunächst auf einem sehr feinen Sieb portionsweise schütteln und so vom Mehl befreien. Dann durch ein etwas gröberes Sieb sieben um die feinen Riebele von den gröbereb zu trenne, so dass sich eine einigermaßen gleichmäßige Garzeit ergibt.

1,5 Liter Rinderbrühe
(selbst gemacht nach unserem Rezept)

 

aufkochen und etwa die Hälfte der Riebele darin garen. Mit

4 EL Schnittlauchröllchen

 

verfeinern. Eventuell mit

Salz

 

und

Pfeffer, frisch aus der Mühle

 

nachwürzen.

 
 

Die gut getrockneten Riebele können an einem dunklen, trockenen Ort wie Nudeln auch länger aufbewahrt werden. Am besten gibt man sie in eine Pergament-Vespertüte.

 
 

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