Information Warenkunde : exotische Früchte

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Neueintrag am : 02.09.2015
 

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Ananas

Geschmack :

Saftig, sehr süß, mit reichlich Säure. Reif, wenn sie intensiv duftet und sich die Blätter leicht herausziehen lassen.

Gesundheitswert :

Die Ananas ist süß und reich an Vitaminen, spendet Saft und wichtige Mineralstoffe und vor allem Enzyme (Bromelin oder Bromelain), die die ( Eiweiß ) Verdauung fördern und Entzündungen hemmen. Der konservierte Saft zeigt die heilende Wirkung nicht mehr.

Gut zu wissen :

Ananas ist druck- und kälteempfindlich.

In der Küche :

Als "Toast Hawai" kennen wir die Dosenfrucht schon lange, und im Obstsalat darf sie nicht fehlen. Eine frische Ananas als Dessert ist unvergleichlich. - siehe Rezept - Aber auch die konservierte (erhitzte) Ananas hat in der Küche ihre Bedeutung. Wegen des zerstörten Bromelins macht sie Milchspeisen nicht bitter und verhindert nicht das Gelieren von Götterspeise. Andererseits gilt frische Ananas als Zartmacher beim Kochen von Fleisch.

Ihren Namen Ananas hat sie den Indianern zu verdanken, die sie nana neant ( köstlicheFrucht ) nannten, woraus schließlich Ananas wurde. In Spanien heißt sie allerdings wegen ihrer Ähnlichkeit mit Pinien pina. In England pineapple, in Brasilien abacaxi ( Stachelfrucht ):Die Azteken nannten Sie matzuli. Ananas ist die Frucht einer buschigen Dauerpflanze. Die Ananasstaude bildet zunächst eine Rosette, aus deren Mitte nach ungefähr einen Jahr ein Fruchtstiel von etwas 30 Zentimeter wächst. Er trägt unter grünen Blättern mehr als 100 violette Blüten, die ährenförmig angeordnet sind. Jede dieser Blüten bildet eine Beere, die mit der Blütenachse zu einer Scheinfrucht verwachsen ist. In den Glashäusern dauert es nur ein Jahr bis die Pflanze ein Frucht hervorbringt. Feuchtigkeit und Wärme, dazu viel Wasser - dies mag und braucht die Ananas zum Gedeihen. Auf den Azoren reifen Sie in Glashäusern, die nicht beheizt werden müssen. Das ideale Klima wird allein durch Schließen und Öffnen der Fenster erreicht. Heute kommen die meisten Ananasfrüchte aus Afrika, besonders gut sind die aus Kenia. Für den Weltmarkt wird die Ananas noch unreif geerntet und ist so für den Transport besser geeignet. Obwohl sie nachreifen, erreichen sie niemals die Süße der später geernteten Früchte. Es werden aber auch bei uns Flugware reif geerntet zum Verzehr verkauft. Diese Ananas sind zwar etwas teurer, aber es lohnt sich. Der Geschmack ist viel süßer und dadurch besser.
Ananas enthält das eiweißspaltende Ferment Bromelin, das beim Kochen allerdings zerstört wird. Bromelin kann u. U. verhindern, dass Gelantine steif wird. Also Vorsicht bei Verwendung von Ananas und Gelantine.

Bild  : Ananas

 

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Banane

Bananen gehören zu den beliebtesten Früchten überhaupt, und wir haben sie längst als alltägliches Obst akzeptiert. Das ganze Jahr über sind Sie in der Obstabteilung zu finden. Sie gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Ihre ursprüngliche Heimat ist Südostasien. Araber brachten um das Jahr 650 v. Chr. die Banane in den Nahen Osten, von dort verbreitete Sie sich über Ostafrika bis zur Atlantikküste. Arabische Händler waren es auch, die ihr den Namen gaben: auf arabisch heißt sie Finger banan. Danach gelangte sie auf die Kanarischen Inseln und auf das zentral - und südamerikanische Festland, das heutige Hauptexportgebiet. Ein gleichmäßiges, feuchtwarmes Klima liefert ideale Wachstumsbedingungen für Bananen. Sie lieben Sonne und brauchen viel Regen. Bananen werden in allen tropischen Regionen der Erde angebaut. Sie werden grün geerntet und noch unreif in alle Welt transportiert. Da zwischen dem Pflücken und dem Verkauf nicht mehr als 24 Tage liegen sollen, ist äußerste Eile geboten. Die geernteten Büschel werden an Seilbahnen hängend zur Packstation transportiert, dort gereinigt, zerteilt und gewogen und in Kartons verpackt treten Sie die Reise zum Verbraucher an. Das die Banane ein Welthandelsprodukt wurde, verdankt sie der Transportsysteme, der Eisenbahn und vor allem dem Einsatz von Kühlschiffen. Innerhalb von 36 Stunden werden die Bananen in die Kühlschiffe geladen, und im "Tiefschlaf" erreichen sie Europa. Würde der Reifungsprozess in den Frachträumen nicht unterbrochen, kämen die Bananen bereits reif an - und jede Banane, die mit gelber Schale ankommt, ist praktisch unverkäuflich. Erst nach der Ankunft wird der Reifeprozess wieder in Gang gesetzt, indem man die Früchte bis zur Endreifung in den höher temperierten Reifekammern lagert. Die Reife dauert etwa 4 bis 8 Tage. Vollreife Früchte sind an der goldgelben Schale, die dann kleine braune Flecken aufweist, zu erkennen.

Bild : Bananen
 
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Cherimoya

Geschmack :

Die Cherimoya schmeckt rahmig-süßlich nach Vanille und erinnert ein wenig an reife Birnen. Reif, wenn sie auf Druck leicht nachgibt, angenehm duftet und die Schale leicht schwarz wird.

Gut zu wissen :

Cherimoyas reifen bei Zimmertemperatur nach. Man darf sie nie im Kühlschrank lagern, sonst verderben sie rasch. Cherimoyas isst man am besten, indem man die Frucht halbiert, die Kerne entfernt und das Fruchtfleisch auslöffelt.

Die exotische Frucht mit dem so wohlklingenden Nahmen gedeiht in den Ländern, in den auch Zitrusfrüchte angebaut werden. Die faustgroße, grünliche Frucht hat weißes Fruchtfleisch mit schwarzen Kernen. Bei uns kann man sie von Oktober bis März in Handel bekommen.

Bild : CherimoyaBild : Cherimoya
 
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Granatapfel

Geschmack :

Wie eine Himbeer- Johannisbeer- Mischung. Reif, wenn die Frucht auf Druck leicht nachgibt.

Gut zu wissen :

Essbar sind die Kerne mit dem roten, gallertartigen Fruchtfleisch. Die weißen Trennwände sind sehr bitter und ungenießbar.
Vorsicht ! Der Saft färbt stark !

Granatäpfel werden in den Länder am Mittelmeer angebaut und von Juni bis Dezember in unseren Gefilden angeboten bzw. verkauft. Die apfelähnlichen Früchte haben eine ledrige Schale.

 

Bild : Granatapfel
 
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Guave

Geschmack :

Saftiges, weiches Fruchtfleisch mit leicht säuerlichem Aroma - wie ein Mix aus Birnen, Quitten und Erdbeeren. Reif, wenn die Schale hellgrün bis gelb ist, weißlich-rosa schimmert und auf Druck leicht nachgibt.

Gesundheitswert :

Die Guave zählt zu den Vitamin C - reichsten Früchten überhaupt ( 4-8 mal mehr als Zitrone ).

Gut zu wissen :

Die Kerne sind essbar, sollten aber nicht zerkaut werden. Guaven reifen bei Zimmertemperatur nach. Reife Früchte strömen einen intensiven Geruch aus und fühlen sich sehr weich an. Sie können dann noch einige Tage im Kühlschrank gelagert werden, sollten aber möglichst bald verwertet werden. Zum rohen Verzehr werden die Früchte geschält, die Samen entfernt und das Fruchtfleisch in Stücke geschnitten.
Das Fruchtfleisch enthält viel Pektin. Daher sind Guaven besonders für die Herstellung von Gelees und Marmeladen geeignet.

Guaven sind in den Tropen und Subtropen beheimatet. Der baumartige Strauch verzweigt sich und ist von einer rotbraunen Borke bedeckt. Guaven werden ganzjährig zum Kauf angeboten.

Bild : GuaveBild : aufgeschnittene Guave
 
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Kapstachelbeere ( Physalis )

Geschmack :

Süß-säuerlich, fruchtig, wie eine Kombination aus Ananas und Stackelbeere. Reif, wenn die Schale leuchtend orange ist.

Gesundheitswert :

Wenig Kalorien, reich an Carotinoiden, B-Vitaminen, Eisen und sättigendem Pektin.

Gut zu wissen :

Die Kapstachelbeere gehört zur Gruppe der Nachtschattengewächse wie Kartoffel und Tomate. Die Früchte sind etwa kirschgroße, orangefarbene Beeren, die noch umhüllt von dem vertrockneten Blütenkelch in den Handel kommen.

Bild : Physalis
 
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Karambole ( Sternfrucht )

Geschmack :

Saftig, blumig, mit dezent säerlicher Note. Ältere Früchte verlieren das säuerliche und schmecken dann nur noch langweilig. Reif, wenn sie eine leuchtend dunkelgelbe Schale mit bräunlichen Spitzen hat und intensiv süßlich duftet.

Gesundheitswert :

Enthält viel Vitamin C, aber auch Oxalsäure ( Vorsicht bei Nierenbeschwerden ! ).

Gut zu wissen :

Große braune Flecken auf der Schale bedeuten Überreife. Die Karambole wird wegen ihrer Sternform gern zur Dekoration an den Tellerrand gelegt.

Bild : Sternfrucht
 
 
 

Kumquats

Kumquat ist der Name der kleinen Zwergpomeranze, die aus China stammt. Sie zählen zur Familie der Zitrusfrüchte. Die hauchdünne orangefarbene Schale ist essbar. Kumquats schmecken wie Orangen, nur intensiver. Man kann sie roh essen oder in Alkohol einlegen. Auch in dünne Scheiben geschnitten und karamellisiert verfeinern sie Soßen und Salate. In den USA sind Kumpuatbäumchen eine sehr beliebte Zimmerpflanze.

Aus der großen Pomeranze wird das Orangeat gewonnen. Wenn Sie in alzen Kochbüchern auf die Verwendung von Pomeranzenschale stossen - heute kaufen wir die Pomeranzenschale als Orangeat.

Gut zu wissen:

Die Kumquat wird immer mit Schale verwendet. Die Kumquat kommen unbehandelt auf den Markt.

Bild: Kumquats
     
 

Limetten

Sollten wir fälschlicherweise irgendwo Limone geschrieben haben - tut uns leid - diese Verwechslung kommt öfter vor. Limone ist das italienische Wort für Zitrone. Limetten sind sehr dünnschalig, saftig und kernlos. Deshalb ist die Limette in der Küche sehr beliebt.

 

Bild: Limetten
 
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Litschi

Geschmack :

Süßlich, säuerlich frisch, mit würziger Muskatnote. Reif, wenn die Schale rosa bis rötlich ist. ( Gegen frische Litschis schmecken solche aus der Dose fade und nur süß ).

Gesundheitswert :

Enthalten viel Zucker, aber auch reichlich Vitamin C. Wird traditionell bei Magenbeschwerden gegessen.

Gut zu wissen :

Schneidet man von der Schale eine Kappe ab, kann man sich die Frucht in den Mund drücken.

Bild : Litschi
 
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Mango

Geschmack :

Angenehm süß, wie ein vollreifer Pfirsich mit einer exotischen Note. Reif, wenn sie weich ist und aromatisch duftet. Unreife Früchte schmecken leicht nach "Petroleum".

Gesundheitswert :

Schon etwa 200 g Fruchtfleisch pushen den Stoffwechsel. Bemerkenswert an der Mango ist der hohe Gehalt an Provitamin A, der am höchsten unter sämtlichen Obstsorten ist. Der Mango wird auch eine appetit- und verdauungsfördernde Wirkung zugeschrieben.

Gut zu wissen :

Die Farbe der Schale sagt nichts über den Reifezustand. Es gibt Mangos die ganz gelb sind, gelb-grüne und rot-grüne.

In der Küche :

Die Kombination von Mango mit rotem Fleisch, gewürzt mit Zimt ist ein echtes Gaumenerlebnis! - siehe Rezept - das auch mit einem Rindersteak ein voller Erfolg wird.

Bild : Mango
 
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Orangen

Orangen zählen zur Familie der Zitrusfrüchte. Orangenbäume tragen nach ca. 3 Jahren. Höchsterträge sind vom 21. bis zum 60 Jahr möglich. Nach dem Pflücken lässt man die reif geernteten Früchte einige Tage liegen. Die äußeren Zellen verlieren Wasser und die Schale schrumpft, so dass die Früchte widerstandsfähiger werden. Danach werden sie maschinell gewaschen und nach Größe, Farbe und Qualität eingeteilt und kommen in gut gelüftete Kühlräume. Dem Waschwasser wird ein Stoff zugefügt der Bakterien und Pilze verhindern soll und wieder abgewaschen wird. Künstliche Wachse sollen die natürliche Wachsschicht ersetzen, die beim Waschen verloren ging. Zwar ist die Chemikalie geprüft, aber man sollte nur unbehandelte Orangenschalen verwenden. Durch Kreuzungen und Auslese sind im Laufe von Jahrhunderten zahlreiche Sorten entstanden. Die erste Orangerie baute Heinrich IV, in den Tuilerien. Orangerien in Hannover, Kassel, Fulda folgten.
Diese gläsernen Pflanzengalerien wurden angelegt, damit man sich an den Orangenblüten erfreuen konnte. Ein Großteil des Weltexports von Orangen kommt heute aus Spanien und der USA.
Man unterscheidet zahllose Orangensorten und 3 Hauptgruppen:
Die dickschaligen Navelorangen kommen im November auf den Markt zum Verkauf. Sie lassen sich leicht schälen und sind nicht ganz so saftreich. Navelorangen verdanken ihren Namen dem sichtbaren " Nabel " an ihrem ursprünglichen Blütenansatz.
Blutorangen werden zwischen Januar und bis Mitte April zum Kauf angeboten.
Sie werden in Voll- und Halbblutsorten unterteilt, je nachdem ob Schale und Fleisch oder nur das Fleisch gefärbt ist. Wir kennen vor allem die italienischen Moro - Orangen, die zu den Halbblut - Orangen gehören, mit blaurotem Fruchtfleisch und heller Schale. Ihre Farbe verdanken sie einer Spontanmutation normaler Orangen. Die Verfärbung des Fleischs entsteht durch denselben Stoff, der für die rote Farbe des Rotkrauts verantwortlich ist. Blutorangen enthalten einen Farbstoff ( Anthocyan ), der sich nicht entwickeln kann, wenn die Temperatur nicht für einige Stunden unter 13 Grad sinkt. In den Tropen angebaute Blutorangen bleiben deshalb grün oder gelb. Die am verbreitesten Orangen sind die Blondorangen. Die wichtigste Sorte dieser Gruppe ist die Valencia, fast kernlos, mit säuerlichem Aroma und gut zum Saft machen geeignet. Eine weitere Sorte ist die Jaffa - Orange. Sie ist länglich - oval, kernlos und lässt sich leicht schälen. Für Desserts besonders geeignet. Jaffa ist ein beim Bundespatentamt eingetragener Name.
Orangen enthalten 5 Fruchtsäuren, 14 Vitamine, 13 Mineralstoffe und verschiedene Fermente, außerdem Trauben- und Fruchtzucker. Länger als zwei Wochen sollten sie nicht gelagert werden, da der Vitamingehalt durch Lagerung deutlich absinkt.

Bild : Blutorangen
 
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Papaya

Geschmack :

Aromatisch süß, ein wenig wie ein Mix aus Aprikosen und Zuckermelonen. Reif, wenn die Schale gelb ist, kleine dunkle Flecken hat und auf Druck leicht nachgibt.

Gesundheitswert :

Macht fit, stärkt das Immunsystem und hilft bei der Eiweißverdauung. ( Macht daher auch Fleisch zart ). Papayas enthalten viel VitaminA und C, sind aber sehr säurearm. Außerdem enthalten sie das eiweißspaltende Enzym Papain, das verdauungsfördernd wirkt. In den Erzeugerländern wird aus den Früchten ein papainhaltiges Pulver gewonnen, das als Fleischzartmacher und als Medikament bei Erkrankungen der Verdauungsorgane verwendet wird. Das Fruchtfleisch, als Maske direkt auf die Haut aufgetragen, hilft gegen Falten und unreine Haut.

Gut zu wissen :

Nicht ganz reife Früchte bei Zimmertemperatur liegen lassen, sie reifen nach.

In der Küche :

 

Bild : Papaya
 
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Pomelo

Die Pomelo ist eine Zitruspflanze, die um 1970 in Israel aus einer Rückkreuzung zwischen Grapefruit (Citrus paradisi) und Pampelmuse (Citrus maxima) entstand. Sie ist eine Sorte der (echten) Pampelmuse (Citrus maxima / Citrus grandis (L.) Osbeck) und ist birnenförmig und kleiner als die (echte) Pampelmuse, aber größer als die Grapefruit. Allerdings wurden bereits Früchte aus China gesichtet, die in Ihrer Größe eine Pampelmuse noch um das Doppelte übertreffen und etwa ein Gewicht von 1 - 2 kg haben.

Geschmack :

Die Schale der Pomelo ist weißgelb bis grünlich und relativ dick. Das Fruchtfleisch ist hellgelb und hat einen schwach säuerlich-süßlichen, erfrischenden Geschmack.

Gesundheitswert :

Niedriger Kaloriengehalt und reichlich Vitamin C machen Pomelos, genauso wie Grapefruits, zu optimalen Vitamin-C-Spendern und auch zur Diätfrucht. Die medizinische Wirkung von Pomelos soll in ihrer stoffwechsel-, verdauungs- und kreislauffördernden Wirkung liegen.

Gut zu wissen :

Bei Zimmertemperatur halten die Früchte sich bis zu 2 Wochen.

In der Küche :

Pomelos werden roh verzehrt; es empfiehlt sich, die Außenhaut der einzelnen Segmente vorher zu entfernen. Verwenden kann man die Frucht für Obstsalate, Marmelade, Süßspeisen und Eis. Frisch gepresst, ist der süß-säuerliche Saft der Pomelo herrlich erfrischend. Ansonsten gelten alle bei Grapefruits und Orangen üblichen Zubereitungen auch für Pomelos.

Bild : Pomelo
 
 
 
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