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Feldsalat mit Rindfleischstreifen

 
 

Nüsslisalat, Rapunzelsalat, Vogerlsalat

   
 

Zutaten Für 4 Portionen

   

Feldsalat mit Rindfleischstreifen

  • 400 g Feldsalat (Ackersalat, Nüsslisalat),
  • 200 g gekochtes Rindfleisch (Tafelspitz),
  • 1 mittelgroße rote Zwiebel,
  • 2 Orangen (möglichst keine Navel-Orangen),
  • 1 Tasse rote Linsen,
  • 2 Tassen Fleischbrühe,
  • 3 EL Weissweinessig,
  • 4 EL Walnussöl,
  • 4 TL Meerettichsahne (aus der Tube),

 

Bild : Feldsalat mit Rindfleischstreifen
 
 

Zubereitung :

   

Feldsalat mit Rindfleischstreifen

Den Feldsalat waschen, in mundgerechte Röschen zerpflücken und trocken schleudern. In einem Plastikbeutel in den Kühlschrank geben und gut durchkühlen lassen - das macht ihn knackig. Zwiebel in feine Ringe schneiden. Orangen schälen und Orangenspalten auslösen (siehe unser Tipp Orangenspalten). Die Orangenspalten in Würfel schneiden. Feldsalat, Zwiebelringe und Orangenwürfel auf 4 Teller verteilen.

Die roten Linsen in der Fleischbrühe 10 Min. garen. Das Fleisch in Streifen von ½ cm x ½ cm und 3 cm Länge schneiden. Wenn die Linsen fertig gegart sind, von der Herdplatte nehmen und die Fleisch - Streifen untermengen.

In einer Glasschüssel den Weißweinessig mit dem Walnussöl vermengen und über die Linsen - Rindfleisch - Mischung geben. Abkühlen lassen.

Feldsalat mit Rindfleischstreifen servieren:

Die noch lauwarme Linsen - Rindfleisch - Mischung in 4 Portionen in die Mitte der Salat - Teller häufen. Je einen TL Meerrettichsahne oben auf setzen.
Servieren Sie dazu einige Scheiben von getoasteten Kürbiskernbrötchen.

Feldsalat und seine anderen Namen

Feldsalat ist auch unter den Namen Ackersalat (dort wuchs er früher als Wildpflanze), Rapunzelsalat, Schafmaul und Nisselsalat bekannt. Mancherorts nennt man ihn Mauseöhrchen (wegen seiner Blattform), in der Schweiz heißt er Nüsslisalat oder Rapünzchen, in Österreich Vogerlsalat.


Der Feldsalat gehört zur Familie der Baldriangewächse. Feldsalat kommt vorzugsweise aus dem heimischen Anbau, seine hauptsächliche Ernte- und Angebotszeit reicht von Oktober bis in den April hinein. Er wird sowohl im Freiland wie im Gewächshaus kultiviert, der Anbau im Treibhaus unter Folie nimmt aber weiter zu. Feldsalat ist also ein typisches Wintergemüse und damit in der kalten Jahreszeit eines der wichtigsten Vitaminspender.

Was Provitamin A und Vitamin C betrifft, überholt der Feldsalat beispielsweise Kopfsalat und Endivien. Darüber hinaus besitzt er einen hohen Gehalt an Kalium, Calcium und Eisen. Feldsalat enthält außerdem das nervenstärkende Baldrianöl.

 

 
 

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